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Identität ist die neue Frontlinie

Advertorial

RSA · · 1 Min. Lesezeit

Cyberangriffe auf Behörden, Kommunen, Verteidigungseinrichtungen und kritische Infrastruktur sind kein Ausnahmefall mehr. Sie sind Tagesgeschäft. Angreifer kennen keine Feiertage, keine Budgetzyklen, keine Dienstwege. Sie suchen den Weg des geringsten Widerstands – und finden ihn zunehmend über gestohlene, missbrauchte oder überprivilegierte Identitäten statt über die klassische Netzwerkgrenze.

Der Gesetzgeber hat reagiert. Mit NIS2 verpflichtet die EU Betreiber wesentlicher und wichtiger Einrichtungen – von Verwaltung über Energie bis Gesundheitswesen – zu belegbarem Risikomanagement, verbindlicher Vorfallmeldung und geprüfter Lieferkettensicherheit. Geschäftsführung und Behördenleitung haften persönlich für Versäumnisse. Für Finanzinstitute und ihre IKT-Dienstleister kommt DORA hinzu: operative Resilienz, Drittparteirisiko und Reaktionsfähigkeit sind Pflicht, keine Kür. Beide Regelwerke verlangen dasselbe Prinzip: Eine Institution muss Sicherheit nachweisen, nicht nur behaupten.

Der Nachweis beginnt bei der Identität. Wer hat Zugriff, auf was, warum, und seit wann? Diese Frage stellen Prüfer, Aufsichtsbehörden und Angreifer gleichermaßen. Ohne durchgängige Identitätssicherheit lässt sich weder Risikomanagement nach NIS2 belegen noch operative Stabilität nach DORA herstellen. Identität ist damit kein IT-Thema unter vielen mehr. Sie ist die Grundlage, auf der Compliance und Resilienz stehen oder fallen.

RSA sichert seit Jahrzehnten die Identitäten, auf die Regierungen, Verteidigungseinrichtungen und Behörden weltweit ihre Mission stützen. RSA schützt Behördenbetrieb in 67 Ländern; mehr als 9.000 sicherheitskritische Organisationen setzen auf die RSA Unified Identity Platform. Das Fundament dafür ist ein einziges Prinzip: Identität zuerst, in jeder Umgebung.

RSA ID Plus liefert phishing-resistente Multi-Faktor-Authentifizierung und passwortlosen Zugriff über Cloud-, Hybrid- und On-Premises-Umgebungen hinweg – bis in abgeschottete, luftgetrennte Netzwerke, wie sie Verteidigung und kritische Infrastruktur voraussetzen. RSA Hybrid Failover hält Behörden auch dann arbeitsfähig, wenn die Verbindung zur Cloud ausfällt. Genau diese Betriebskontinuität fordert DORA konkret ein.

RSA Governance & Lifecycle automatisiert Zugriffsprüfungen, erkennt überprivilegierte und verwaiste Konten, bevor Angreifer sie finden, und liefert prüfungsfeste Audit-Trails auf Knopfdruck statt manueller Zertifizierungsrunden. Das ist die Dokumentation, die NIS2 verlangt – kontinuierlich erzeugt, nicht einmal jährlich zusammengetragen. RSA Risk AI setzt dort an, wo klassische Regeln nicht mehr ausreichen: mit risikobasierten, adaptiven Zugriffsentscheidungen nach Zero-Trust-Prinzipien.

Compliance ist bei RSA nicht nachgelagert, sondern eingebaut: FedRAMP, NIS2, DORA, FIPS, NIST, CMMC. Die Anforderungen wechseln je nach Land und Branche, das Fundament bleibt dasselbe. Das entscheidet darüber, ob eine Institution unter Prüfungsdruck bestehen kann oder nachbessern muss – und ob sie im Ernstfall handlungsfähig bleibt oder stillsteht.

Öffentliche Institutionen in Österreich und der gesamten EU stehen an einem Punkt, an dem Regulatorik und Bedrohungslage in dieselbe Richtung zeigen: Identität muss die Grundlage der Sicherheitsarchitektur sein, nicht ein Baustein darunter. RSA bringt die Erfahrung aus Regierungseinsätzen in 67 Ländern dorthin, wo sie jetzt gebraucht wird.

RSA ist mit einem eigenen Stand auf der IKT-Sicherheitskonferenz 2026 in Linz vertreten (15. bis 17. September, veranstaltet vom Bundesministerium für Landesverteidigung). Vor Ort zeigt RSA, wie sich NIS2- und DORA-Anforderungen mit einer identitätszentrierten Sicherheitsarchitektur in der Praxis umsetzen lassen – von der Authentifizierung bis zur prüfungsfesten Governance.

www.rsa.com/solutions/government